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	Kommentare zu: Besuch eines Heimes für behinderte Kinder und Jugendliche	</title>
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		<title>
		Von: Anja Röhl		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-25293</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 14:04:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-429&quot;&gt;Bianca Ostendorf&lt;/a&gt;.

Liebe Bianca
Grade finde ich hier deinen alten Kommentar auf meiner Webseite. Das Heim, von dem hier die Rede war, liegt in mecklenburg-Vorpommern im Ort Grimmen und existiert nach wie vor. Du findest da genau diese Zustände noch immer vor, gleichzeitig wirbt das Heim mit modernster Unterbringung in modernstem Hause. Auch die Gitterbetten sind modernste Anfertigung aus Echtholz. Der Personalmangel nicht besser geworden. Unter den Ärmsten der Armen in vernachlässigten Plattenbauten im vergessenen Osten, leben überwiegend Menschen, die sich als ehemalig hochgeschätzte DDR-Proletarier aus der Westgesellschaft abgehängt, und als DDR-ler niemals in der neuen Gesellschaft angenommen gefühlt haben. Wenn dann Frühschwangerschaften, Alkohol, Frust und Bildungsarmut zusammenkommen, wird nach sechs Kindern das siebte mit einer Behinderung in das nahegelegene Pflegeheim abgegeben, weil nur dort, wie ihnen gesagt wird, ein Minimum an Pflege und Sonderförderung geleistet werden kann. Auch haben im Zuge einer falsch verstandenen Inkulusionspolitik sämtliche Behinderungs-Schulfördereinrichtungen geschlossen, so dass für aussergewöhnlich schwerbehinderte-pflegebedürftige Kinder nichts anderes zur Verfügung steht als das Schwerstpflegeheim. Ärzte verschreiben dann Psychopharmaka, damit die Sondennahrung drinbleibt und so ist zu erklären, was da geschieht. Ein Drama, für das sich keine sonderpädagogische Fakultät zwischen Rostock und Greifswald interessiert, bis heute nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-429">Bianca Ostendorf</a>.</p>
<p>Liebe Bianca<br />
Grade finde ich hier deinen alten Kommentar auf meiner Webseite. Das Heim, von dem hier die Rede war, liegt in mecklenburg-Vorpommern im Ort Grimmen und existiert nach wie vor. Du findest da genau diese Zustände noch immer vor, gleichzeitig wirbt das Heim mit modernster Unterbringung in modernstem Hause. Auch die Gitterbetten sind modernste Anfertigung aus Echtholz. Der Personalmangel nicht besser geworden. Unter den Ärmsten der Armen in vernachlässigten Plattenbauten im vergessenen Osten, leben überwiegend Menschen, die sich als ehemalig hochgeschätzte DDR-Proletarier aus der Westgesellschaft abgehängt, und als DDR-ler niemals in der neuen Gesellschaft angenommen gefühlt haben. Wenn dann Frühschwangerschaften, Alkohol, Frust und Bildungsarmut zusammenkommen, wird nach sechs Kindern das siebte mit einer Behinderung in das nahegelegene Pflegeheim abgegeben, weil nur dort, wie ihnen gesagt wird, ein Minimum an Pflege und Sonderförderung geleistet werden kann. Auch haben im Zuge einer falsch verstandenen Inkulusionspolitik sämtliche Behinderungs-Schulfördereinrichtungen geschlossen, so dass für aussergewöhnlich schwerbehinderte-pflegebedürftige Kinder nichts anderes zur Verfügung steht als das Schwerstpflegeheim. Ärzte verschreiben dann Psychopharmaka, damit die Sondennahrung drinbleibt und so ist zu erklären, was da geschieht. Ein Drama, für das sich keine sonderpädagogische Fakultät zwischen Rostock und Greifswald interessiert, bis heute nicht.</p>
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		<title>
		Von: anja		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13533</link>

		<dc:creator><![CDATA[anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2021 16:32:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13495&quot;&gt;Tina&lt;/a&gt;.

Das Problem: Institutionelle Gewalt in der Behindertenhilfe wird von der Stiftung Anerkennung und Hilfe verwaltet, dorthin können sich Betroffene, die Gewalt in der Pflege und Betreuung erlebt haben, hinwenden, Grüße, Anja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13495">Tina</a>.</p>
<p>Das Problem: Institutionelle Gewalt in der Behindertenhilfe wird von der Stiftung Anerkennung und Hilfe verwaltet, dorthin können sich Betroffene, die Gewalt in der Pflege und Betreuung erlebt haben, hinwenden, Grüße, Anja</p>
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		<title>
		Von: anja		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13526</link>

		<dc:creator><![CDATA[anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 15:38:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13495&quot;&gt;Tina&lt;/a&gt;.

Wirklich? Heute gibt es dafür die Stiftung Anerkennung und Hilfe, dorthin kann man sich mit Augenzeugenaussagen wenden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13495">Tina</a>.</p>
<p>Wirklich? Heute gibt es dafür die Stiftung Anerkennung und Hilfe, dorthin kann man sich mit Augenzeugenaussagen wenden</p>
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		<title>
		Von: Tina		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-13495</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 18:28:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch ich habe innerhalb meines Betriebes, einem renomierten Träger der Behindertenhilfe unzumutbare, haltlose Zustände im Zuge der Betreuung von geistig und schwerst-mehrfach behinderten Heimbewohnern erlebt. Diese Zustände habe ich niedergeschrieben und sämtlichen Gremien des Trägers übermittelt. Anjlagende Vorwürfe wurden ersonnen und mir übermittelt, gespickt mit Floskeln, die Verständnis und wertschätzende Haltung gegenüber unseren Schutzbefohlenen signalisieren sollen. Ein wirkliches Besinnen wird sich innerhalb des Trägers nicht anstoßen lassen und auch zu Veränderungen, welche die Hilflosigkeit der betroffenen Menschen in den Mittelpunkt rücken, wird es nicht kommen. Auf gesellschaftlich- politischer Ebene muss etwas passieren. Wo gibt es Aktivitäten, die Berichte sammeln und Informationen bündeln um etwas bewegen zu wollen, können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe innerhalb meines Betriebes, einem renomierten Träger der Behindertenhilfe unzumutbare, haltlose Zustände im Zuge der Betreuung von geistig und schwerst-mehrfach behinderten Heimbewohnern erlebt. Diese Zustände habe ich niedergeschrieben und sämtlichen Gremien des Trägers übermittelt. Anjlagende Vorwürfe wurden ersonnen und mir übermittelt, gespickt mit Floskeln, die Verständnis und wertschätzende Haltung gegenüber unseren Schutzbefohlenen signalisieren sollen. Ein wirkliches Besinnen wird sich innerhalb des Trägers nicht anstoßen lassen und auch zu Veränderungen, welche die Hilflosigkeit der betroffenen Menschen in den Mittelpunkt rücken, wird es nicht kommen. Auf gesellschaftlich- politischer Ebene muss etwas passieren. Wo gibt es Aktivitäten, die Berichte sammeln und Informationen bündeln um etwas bewegen zu wollen, können?</p>
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		<title>
		Von: Delia Güssefeld		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-4407</link>

		<dc:creator><![CDATA[Delia Güssefeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 06:58:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Anja, ich bin noch gar nicht ganz zuende, solche Berichte sind Gold wert.  Was man tun kannist dort mitarbeiten , und im Bekanntenkreis darauf achten dass die Kinder nicht weggegeben werden. 
Und immer hingehen und berichten im web. . Sehr richtig. 
Nur wir älteren Frauen haben die Standfestigkeit hineinzugehen und höflich zu bleiben, glaube ich. 
Nur die Tat nicht das Wort ist hier angebracht. Diese Kinder kann man besuchen. Skandalös wäre es wenn man das nicht dürfte.Allerdings sollte man diese kinder nicht zwei dreimal besuchen um sein GEwissen zu beruhigen, sondern häufig. 
Ein gutes Verhältnis zu seinen eigenen Kindern und Nichten und Neffen kanndazu führen dass behinderte Kinder in der eigenen Familien nicht weggegeben werden, 

Alles Liebe aus Berlin, wo ich die katastrophalen Folterverhältnisse in Seniorenheimen als Altenpflegehelferin erlebt habe. 
Delia Güssefeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anja, ich bin noch gar nicht ganz zuende, solche Berichte sind Gold wert.  Was man tun kannist dort mitarbeiten , und im Bekanntenkreis darauf achten dass die Kinder nicht weggegeben werden.<br />
Und immer hingehen und berichten im web. . Sehr richtig.<br />
Nur wir älteren Frauen haben die Standfestigkeit hineinzugehen und höflich zu bleiben, glaube ich.<br />
Nur die Tat nicht das Wort ist hier angebracht. Diese Kinder kann man besuchen. Skandalös wäre es wenn man das nicht dürfte.Allerdings sollte man diese kinder nicht zwei dreimal besuchen um sein GEwissen zu beruhigen, sondern häufig.<br />
Ein gutes Verhältnis zu seinen eigenen Kindern und Nichten und Neffen kanndazu führen dass behinderte Kinder in der eigenen Familien nicht weggegeben werden, </p>
<p>Alles Liebe aus Berlin, wo ich die katastrophalen Folterverhältnisse in Seniorenheimen als Altenpflegehelferin erlebt habe.<br />
Delia Güssefeld</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: anja		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-431</link>

		<dc:creator><![CDATA[anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 21:34:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-429&quot;&gt;Bianca Ostendorf&lt;/a&gt;.

Ja, das Heim ist in Deutschland, im Osten, in einer abgelegenen Gegend und es sind sogar mehrere, die in ähnlicher Weise mit ihren Schwerbehinderten umgehen. Ich habe das eingehend studiert, bin häufiger und über längere Zeiten da gewesen und als ich das, was ich dort erlebt habe, endlich öffentlich machen wollte und mit meinen Kollegen zusammen überlegen, was da zu tun sei, da wurde mir gesagt, ich würde gegen die Schweigepflicht und was weiß ich nicht noch alles verstoßen und mir wurde die Kompetenz abgesprochen, das beurteilen zu können. Eine andere, die ich bat, etwas zu unternehmen, sagte, wie grauenhaft, dass müsse ein Einzelfall sein und fand, dass unser Land viel positiver sei und das ein schlechtes Licht auf uns werfe, und wollte sich nicht länger damit beschäftigen. Ich bin selbst wie gelähmt und weiß nicht, wie und wo anfangen. Ich müsste mir einen Anwalt suchen und Strafanzeige stellen, in diese Richtung gehen meine Gedanken. Um es zu verarbeiten, habe ich es aufgeschrieben, um es zu verändern, muss ich mich mutig und tatkräftig zeigen, muss Geld investieren, Verleumdungen aushalten können usw. Was mein Ziel wäre: Das Bewusstsein in den Köpfen der Mitarbeiter, meiner Kollegen und Chefs und den Verantwortlichen dieser Erziehungseinrichtungen und Heime verändern, dass sie einsehen, was sie da billigen und tun, dass sie es spüren...
Dann möchte ich, dass viele ihre Erlebnisse aufschreiben, damit man es ihnen glaubt, damit deutlich wird, es sind keine Einzelfälle und selbst wenn es Einzelfälle sind, gehört jeder einzelne Einzelfall verändert! Dazu muss man sich mit anderen, die das auch an sich rankommen lassen und noch nicht abgestumpft, zusammentun, denn gemeinsam ist man stärker!
In diesem Sinne danke für deinen mit den Menschen dort mitfühlenden Kommentar 
Anja Röhl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-429">Bianca Ostendorf</a>.</p>
<p>Ja, das Heim ist in Deutschland, im Osten, in einer abgelegenen Gegend und es sind sogar mehrere, die in ähnlicher Weise mit ihren Schwerbehinderten umgehen. Ich habe das eingehend studiert, bin häufiger und über längere Zeiten da gewesen und als ich das, was ich dort erlebt habe, endlich öffentlich machen wollte und mit meinen Kollegen zusammen überlegen, was da zu tun sei, da wurde mir gesagt, ich würde gegen die Schweigepflicht und was weiß ich nicht noch alles verstoßen und mir wurde die Kompetenz abgesprochen, das beurteilen zu können. Eine andere, die ich bat, etwas zu unternehmen, sagte, wie grauenhaft, dass müsse ein Einzelfall sein und fand, dass unser Land viel positiver sei und das ein schlechtes Licht auf uns werfe, und wollte sich nicht länger damit beschäftigen. Ich bin selbst wie gelähmt und weiß nicht, wie und wo anfangen. Ich müsste mir einen Anwalt suchen und Strafanzeige stellen, in diese Richtung gehen meine Gedanken. Um es zu verarbeiten, habe ich es aufgeschrieben, um es zu verändern, muss ich mich mutig und tatkräftig zeigen, muss Geld investieren, Verleumdungen aushalten können usw. Was mein Ziel wäre: Das Bewusstsein in den Köpfen der Mitarbeiter, meiner Kollegen und Chefs und den Verantwortlichen dieser Erziehungseinrichtungen und Heime verändern, dass sie einsehen, was sie da billigen und tun, dass sie es spüren&#8230;<br />
Dann möchte ich, dass viele ihre Erlebnisse aufschreiben, damit man es ihnen glaubt, damit deutlich wird, es sind keine Einzelfälle und selbst wenn es Einzelfälle sind, gehört jeder einzelne Einzelfall verändert! Dazu muss man sich mit anderen, die das auch an sich rankommen lassen und noch nicht abgestumpft, zusammentun, denn gemeinsam ist man stärker!<br />
In diesem Sinne danke für deinen mit den Menschen dort mitfühlenden Kommentar<br />
Anja Röhl</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bianca Ostendorf		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/besuch-eines-heimes-fur-behinderte-kinder-und-jugendliche/#comment-429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bianca Ostendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 21:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was in aller Welt ist das für ein Heim??? Gibt es so etwas wirklich in Deutschland oder wo war das? Man kann das Gelesene kaum ertragen und auch gar nicht als wahr akzeptieren. Sowas passiert doch nicht hier unter uns?? Ich bin auf diesen Artikel gestoßen, da ich nach weiteren Beschäftigungen für meine Tochter gesucht habe, von deren Syndrom wir vor zwölf Tagen erfahren haben. Sie ist jetzt 14 Monate alt. Wer zum Henker gibt sein behindertes Kind weg, das doch ganz besonderen Schutz bedarf. Und wer in aller Welt kann so unmenschlich sein, nur weil der Dienstplan nicht mehr vorsieht. Ich kann das alles wirklich kaum glauben! Meine Tochter hat eine Behinderung aber sie ist das hübscheste, tollste, liebste und bezauberndste Mädchen im Universum! Was für Menschen behandeln ihre eigenen Kinder oder Schutzbefohlene wie ein Abfallprodukt? Wie krank und egoistisch ist diese Welt? Behindert sein heißt für mich, etwas nicht tun zu können, was andere können, da mich irgendwas daran &quot;hindert&quot; bzw. mich &quot;behindert&quot;. Also liegt ganz klar auf der Hand dass Menschen die kein Gefühl für diese Kinder entwickeln können behindert sind, da sie ja anscheinend irgendwas daran hindert menschlich zu sein!! Viele liebe Grüße Bianca Ostendorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was in aller Welt ist das für ein Heim??? Gibt es so etwas wirklich in Deutschland oder wo war das? Man kann das Gelesene kaum ertragen und auch gar nicht als wahr akzeptieren. Sowas passiert doch nicht hier unter uns?? Ich bin auf diesen Artikel gestoßen, da ich nach weiteren Beschäftigungen für meine Tochter gesucht habe, von deren Syndrom wir vor zwölf Tagen erfahren haben. Sie ist jetzt 14 Monate alt. Wer zum Henker gibt sein behindertes Kind weg, das doch ganz besonderen Schutz bedarf. Und wer in aller Welt kann so unmenschlich sein, nur weil der Dienstplan nicht mehr vorsieht. Ich kann das alles wirklich kaum glauben! Meine Tochter hat eine Behinderung aber sie ist das hübscheste, tollste, liebste und bezauberndste Mädchen im Universum! Was für Menschen behandeln ihre eigenen Kinder oder Schutzbefohlene wie ein Abfallprodukt? Wie krank und egoistisch ist diese Welt? Behindert sein heißt für mich, etwas nicht tun zu können, was andere können, da mich irgendwas daran &#8222;hindert&#8220; bzw. mich &#8222;behindert&#8220;. Also liegt ganz klar auf der Hand dass Menschen die kein Gefühl für diese Kinder entwickeln können behindert sind, da sie ja anscheinend irgendwas daran hindert menschlich zu sein!! Viele liebe Grüße Bianca Ostendorf</p>
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