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	<title>Uncategorized &#8211; Anja Röhl</title>
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	<title>Uncategorized &#8211; Anja Röhl</title>
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		<title>Aufsätze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 04:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier finden Sie einige aktuelle Aufsätze in wissenschaftlichen und literarischen Fachzeitschriften.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aufsätze</strong>, <strong>sozialwissenschaftliche:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Röhl, Anja (2022) in Sozialgeschichte offline, Heft 31/2022, S.61-100: Kindererholungsheime als Forschungsgegenstand. Erwachsene Zeitzeugenschaft am Beispiel eines Beschwerdebriefes im Adolfinenheim auf Borkum, SGO, Köln</li>



<li>Röhl, Anja: Vorwort (S. 5-13) in: <em><a href="https://verschickungsheime.de/fuers-leben-gezeichnet/">Verschickungskinder vom Leben gezeichnet</a> von Jari Bana</em>s(2023), Münster, UNRAST Verlag</li>



<li>Röhl, Anja (2022): <em><a href="https://sozialgeschichteonline.files.wordpress.com/2022/04/rocc88hl_verschickungskinder_vorverocc88ffentlichung.pdf">Kindererholungsheime als Forschungsgegenstand. Erwachsene Zeitzeug*innenschaft am Beispiel eines Beschwerdebriefes im Adolfinenheim auf Borkum</a>,</em>in: Sozial.Geschichte.Online 31 (2022), S. 1–39 (https://sozialgeschichte-online.org)</li>



<li>Röhl, Anja (2022,2): <a href="https://www.aufarbeitungskommission.de/wp-content/uploads/Das-Schweigen-beenden_Beitraege-zur-Aufarbeitung-sexuellen-Kindesmissbrauchs_BF.pdf"><em>Das vergessene Leid der Verschickungskinder</em>,</a> in: Sabine Andresen, Daniel Deckers, Kirsti Kriegel: Das Schweigen beenden-Beiträge zur Aufarbeitung sexuellen Kindessmissbrauchs, Hrsg: Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbruchs,, S. 40-45</li>



<li>Röhl, Anja (2022): Das vergessene Leid der Verschickungskinder, S. 112 u.113 in GENERATION TRANSMISSION, PICTURED, von Nana Dix, Anja Frers, Uschi Siebauer, im Haendehoch Verlag, München</li>



<li>Röhl, Anja ( 2022,3): <em><a href="https://anjaroehl.de/wp-content/uploads/2026/01/pe_roehl-1.pdf">Verschickung in Kinderkur- und Erholungsheime</a></em>, in: <a href="https://www.mattes.de/autoren/reiss_heinrich_j.html">Heinrich J. Reiß</a> / <a href="https://www.mattes.de/autoren/janus_ludwig.html">Ludwig Janus</a> / <a href="https://www.mattes.de/autoren/kurth_winfried.html">Winfried Kurth</a>(Hg.): Erziehung der Angst – Transgenerationale Weitergabe einer kinderfeindlichen Haltung (Jahrbuch für psychohistorische Forschung Band 22), 2022, kt., 324 S., 24,00 € [D], ISBN 978-3-86809-193-9, Blick ins <a href="https://www.mattes.de/buecher/psychohistorie/978-3-86809-193-9_vorwort.pdf">Vorwort</a>, und ins <a href="https://www.mattes.de/buecher/psychohistorie/978-3-86809-193-9_inhaltsverzeichnis.pdf">Inhaltsverzeichnis</a></li>



<li>Röhl, Anja (2015): <em>Sie werden nicht mehr frei, ihr ganzes Leben lang nicht</em>, im Jahrbuch für psychohistorische Forschung, Band 15 (2015) – ›Entwurzelung – Bindung – Transformation‹, Hrsg: Nielsen, Bernd; Kurth, Winfried; Reiß, Heinrich, Mattes Verlag, Heidelberg</li>



<li>Röhl, Anja (2012): <em>Immer noch Krieg</em>, in: Die Kinder der Kriegskinder und die späten Folgen des NS-Terrors, Hrsg.: Heike Knoch, Winfried Kurth, Heinrich J. Reiß, Götz Egloff, Mattes Verlag, Heidelberg</li>



<li>Röhl, Anja: Die Zeit ist reif, Stern Nr. 19 / Mai 2010: <a href="https://www.anjaroehl.de/wp-content/uploads/2010/05/sternartikel1.pdf">https://www.anjaroehl.de/wp-content/uploads/2010/05/sternartikel1.pdf</a></li>
</ul>



<p><strong>Aufsätze literaturwissenschaftliche:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Röhl, Anja (2015) im Salatgarten 1/2015, S. 31-34: „Der verkehrte Tag“. Eine Geschichte mit Hintersinn</li>



<li>Röhl, Anja (2026) im Salatgarten 2/2016, S. 30-33: Erstaunlich offen für seine Zeit. Der Kaninchenmord in Falladas Roman „Der junge Goedeschal“</li>



<li>Röhl, Anja (2015) im Salatgarten 2/2015, S.57-60: „Christkind verkehrt“. Weihnachtsgeschichten</li>
</ul>



<p></p>
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		<title>Caligula &#8211; vom Freiluftgefangenentheater in der JVA Tegel &#8211; Rezension</title>
		<link>https://anjaroehl.de/caligula-vom-gefaengnistheater-rezension/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theaterkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ungeheuer dicht und wirkungsvoll gespielt: Die Geschichte des Gewaltherrschers Caligula mit Dante´schen Elementen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon lange kennt die Menschheit den Typus Tyrann: Kalt, machtbesessen, mörderisch. Völker scheinen hilflos, ob dieser Heimsuchung. Menschen lassen sich mitziehen von seiner Blutrunst. Das<strong> Gefängnistheater AufBruch </strong>wählte ein antikes Vorbild um etwas darzustellen, was uns auch heute wieder aktuell bedroht: Gewaltherrschaft einzelner Männer, die die Welt an den Abgrund führen können.</p>



<p><strong>Caligula ist ein junger römischer Kaiser.</strong> Nach dem Tod seiner geliebten Schwester darf er keine Trauer zeigen, denn das Verhältnis war ein verbotener Inzest. Seine Trauer wendet sich in Hass und Menschenfeindschaft. Er entlässt alle Sklaven und macht sie sich damit zu gefälligen Untertanen und enteignet alle Besitzenden und quält ihre Frauen. Gerechtigkeit, sagt er, Gleichheit, aber in Wahrheit tobt sich hier nur Sadismus aus. Die Macht berauscht ihn, warum tut sie das? Bald füllt sich hinter ihm ein sichtbarer Keller mit Leichen, sie winden sich in Krämpfen und Schmerzen, die Dante,sche Hölle, am Ende wird er von seinen eigenen Toten erstickt. Das Gefängnistheater bringt diesen Stoff auf die Freiluft-Bühne in Tegel, in der hintersten Ecke des historischen Gefängnistrakts, in dem schon vor mehr als hundert Jahren die Gefangenen der ersten missglückten Revolution in Deutschland einsaßen, danach die Hitleropfer, später die 68er-Studenten, dazu Mörder, Räuber, Diebe zu allen zeiten, Menschen, denen die Welt keine goldenen Brücken baute. Heute dienen die alten Mauern mit den überdimensionalen Zahlen nur noch als Theaterkulisse. Genial die Idee, Dante und Camus zu mischen, die sich beide mit dem Thema SCHULD beschäftigt haben. Welche Kreise der Hölle muss solch ein Herrscher durchwandeln, bevor auch er die seiner Schuld gemäßen Strafe findet? Dieser wird von seinen Toten zerrissen, die er selbst freilässt. Die Hölle, das sind die anderen, schrieb Sartre, sie liegt mitten unter den Menschen, und &#8222;zwischen Willkür und Gesetz taumelt der Mensch&#8220; (Zitiert nach dem sehr ausführlichen Programmheft: <em>Ein bleierner Zustand, im Hier und Jetzt.</em>)</p>



<p>Auch heutige Tyrannen taumeln, wir kennen sie gut: An einem Tag wollen sie ein ganzes Land vernichten, am anderen Tag Frieden stiften, dazwischen kassieren sie an der dazu passend taumelnden Börse ab und lachen sich eins. Tyrannen taumeln zwischen ihren Launen, dem einen schmeicheln sie, den anderen demütigen sie, den nächsten töten sie. Wir kennen die Namen, sie versetzen uns in Angst und Schrecken. Es ist so leicht, mit Gewalt zu herrschen. Heute und damals und immer war es das. Und doch stürzt die Gewalt eines Tages. Das zu wissen, ist wichtig! Hier und leider, wie so oft, stürzt der Tyrann erst ganz zum Schluss. </p>



<p>Caligula ist eine Charakterstudie: Er probiert aus, was erlaubt ist und lernt: Es ist alles erlaubt. Der Tyrann stellt seine Untertanen auf die Probe: Wie weit lassen sie sich treiben, und wie viel können sie erdulden, bevor sie sich widersetzen? Er demütigt, er enteignet, er mordet. er weidet sich in der Angst seiner Gegner. Jeder kann es werden, wenn man ihn lässt. Die Welt muss Zügel entwickeln für solche Tendenzen im Menschlichen. Sonst geht es schief. </p>



<p>Die Spieler sind ungeheuerlich, sie schaffen es, diese Abgründe auf die Bühne zu bringen, dass einem der Atem stockt. Sie, die Eingeschlossenen, die von aller Welt verlassenen, in einer Knaststadt hinter Mauern einsitzenden, vielfach schuldig an der Welt gewordenen, sie schaffen das Spiel von Gewaltherrschaft, die sich ins Unermessliche dehnt, authentisch zu geben. Und sie machen es auf eine ganz besondere Weise. Sie zeigen wie ein Gewaltherrscher auch immer etwas von Rebellentum an sich hat, darauf beruht seine Faszination. Rebellen können sich leicht zu Gewaltherrschern entwickeln, sie kehren ins Gegenteil, was sie einst forderten. Und sie zeigen es gut: Die Hölle beginnt da, &#8222;wo der Mensch glaubt, alles zu dürfen&#8220;.  Hölle als &#8222;Erfindung der Menschheit&#8220;, wo die Verdammten, wie Dante es zeigte, gefangen sind im Echo ihrer Taten. &#8222;Schuld ist eingeschrieben in ihre Körper&#8220;, Strafe als &#8222;immerwährende Wiederholung&#8220;. <strong>Starkes Stück, starke Regie, starkes Spiel! </strong>Jeder der Spieler überzeugt, wirklich, jeder! Das Ensemble tritt hier in großer Besetzung auf, und doch verschwimmen in den Volkszenen die Personen nicht, sie sind alle, jeder auf seine Weise, noch einzeln sichtbar, als besondere Charaktere.  Und die Hauptdarsteller? Besser hätte man es nicht treffen können! Wie immer übertreffen sie alle Charakterdarsteller, die ich je auf bürgerlichen Bühnen sah! Ein Jammer, dass die Stücke des Gefangenentheaters AufBruch nicht länger als einige wenige Wochen zu sehen sind.  </p>



<p>Begleitet wurden die Spieler durch Musiker der Berliner Band 17 HIPPIES, auch deren Einsatz war großartig, sehr originell, mit sehr viel Anklang an die neue Musik, ungeheuer passend zu den Szenen, das Gefangenenensemble der JVA Tegel hat wirklich Großartiges geleistet. Diesen Abend vergisst man so leicht nicht. Er sitzt einem in den Knochen, fährt einem in die Seele, verstört und gibt zum Nachdenken Anlass. Wie können wir die Welt ändern? Können wir es, wir müssen! Das ist der Apell dieses Stückes aus dem Knast in Berlin. Man fragt sich: Warum kann es nicht Theaterspiel als Dauereinrichtung in jedem Gefängnis geben? Ich kann mir nichts Wirkungsvolleres zur Aufarbeitung der Schuld von Gefangenen und von uns allen, vorstellen. Danke an den Regisseur und alle Beteiligten!</p>



<p><strong>CALIGULA. INFERNO.</strong> nach Camus und Dante vom <strong>Freiluftgefangenentheater in der JVA Tegel</strong>, in der Regie von <strong>Peter Atanassow</strong>, <em>(Die Gefangenen sagen, sie haben alles, was sie können, allein ihm zu verdanken, der Regisseur sagt dasselbe über seine Spieler) </em></p>



<p><strong>Premiere war am:</strong> 9. Juni 2026, <strong>Noch weitere Vorstellungen:</strong> 23., 24., 29. und 30. Juni sowie 2. Juli 2026 jeweils um 17.30 Uhr, <strong><a href="https://www.gefaengnistheater.de/karten" data-type="link" data-id="https://www.gefaengnistheater.de/karten">anmelden!</a></strong></p>



<p><strong>Danke an alle Spieler des Gefangenenensemble der JVA Tegel<br></strong>Adrian Zajac, Alex, André S., Atak, Baris Can, Eddy A., Fabi, H. Peter Maier C.d.F., Horst Grimm, Jan M., Marco, Muhammet, Norman, Paco, Paul E., Rico, Robert, Robin, Ronny B., Senad, Sven, Taui.</p>



<p><strong>Begleitet durch Musiker der 17 HIPPIES</strong><br>Benjamin Ostarek (Klarinette), Reinhard „Koma“ Lüderitz (Schlagwerk, Sackpfeife), Volker „Kruisko“ Rettmann (Akkordeon), Michael &#8222;Moe&#8220; Jaksch (Kontrabass, Zither)<br><strong>sowie</strong> <strong>am Klavier</strong> Vsevolod Silkin</p>



<p><strong>Regie</strong> Peter Atanassow <strong>Bühne</strong> Holger Syrbe <strong>Kostüme</strong> Anne Schartmann <strong>Dramaturgie</strong> Franziska Kuhn <strong>Musikalisches Konzept und Arrangements </strong>Christopher Blenkinsop (17 HIPPIES) <strong>Musikalische Einstudierung Gesang</strong> Vsevolod Silkin <strong>Choreographie</strong> Suzann Bolick <strong>Produktionsleitung</strong> Sibylle Arndt <strong>Regieassistenz</strong> Marlene Zuz <strong>Kostümassistenz</strong> Elena Chant <strong>Technik</strong> Mo Koulaghassi, Lukas Maser <strong>Grafik</strong> Dirk Trageser</p>
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		<title>Über die Birne-Bücher des Günter Herburger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Literaturwissenschaftliche Einordnung der Kinderbücher des Schriftstellers Günter Herburger]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Literaturwissenschaftliche Einordnung der Kinderbücher des Schriftstellers Günter Herburger]]></content:encoded>
					
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		<title>Frauen-Kunst-Preis 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 09:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Lisa]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Frauen-Kunst-Preis 2025 geht an drei Künstlerinnen, die sich dem Thema FRIEDEN widmen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dies sind die Gewinnerinnen des „<strong><a href="https://kunsthauslisa.de/wp-admin/post.php?post=1388&amp;action=edit">Frauen Kunst Preis 2025</a></strong>“ im KUNSTHAUS LISA:</p>



<p><strong>Der erste Preis</strong> geht an <strong>Ute Bella Donna</strong> für Ihre <strong>Malerei auf Schirmen</strong> für den Frieden</p>



<p><strong>Der zweite Preis</strong> geht an <strong>Petra Webersik </strong>für Ihr Künstlerischen Exponate auf ungewöhnlichen Gegenständen zum Thema des Leids der Verschickungskinder</p>



<p><strong>Der dritte Preis</strong> geht an <strong>Christa Kreuzburg</strong> für Ihre Malerei auf einer überdimensionalen Friedensfahne</p>
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		<title>Kunsthaus Lisa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 08:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Lisa]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Kunsthaus Lisa in MV dient der Förderung von Frauenkunst und Frauenkünstlerinnen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin Gründerin und Leiterin des <strong><a href="https://kunsthauslisa.de/" title="Kunsthaus Lisa">Kunsthaus Lisa</a></strong> in Mecklenburg-Vorpommern, dort finden regelmäßig Ausstellungen, Workshops, Veranstaltungen und Treffen statt. Wichtigstes Thema: <strong>Die Förderung von Frauen in der KUNST</strong>. Immer noch sind Frauen zwar die häufigsten Rezipientinnen von Kunst, es gibt auch sehr viele Frauen, die aktiv Kunst betreiben, aber sie kommen zuwenig in die großen Kunsthallen und Museen, sie sind in der Kunstgeschichte unterrepräsentiert, sie werden, selbst wenn sie es in ihrem Zeitalter zu großer Berühmtheit gebracht haben, meist gleich nach ihrem Tod vergessen, wir wollen uns unsere weiblichen Vorbilder erhalten und uns, auch nach längeren Familienphasen, künstlerisch selbstbewusst betätigen und ausbilden. Bei uns kann man sich um einen Residenzaufenthalt bewerben, bei uns gibt es den Frauen-Literatur-Preis und den Frauen-Kunst-Preis zu gewinnen, unsere Künstlerinnen kommen aus der Region und aus ganz Deutschland, auch aus skandinavischen Ländern und den Ostseeanrainerstaaten können sich Frauen bei uns bewerben. Wir arbeiten ehrenamtlich, das Kunsthaus wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben.  </p>



<p></p>
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		<title>Weitemeier &#8211; Weihnachts- Matinee´ im &#8222;Atelier Kiehlufer&#8220;</title>
		<link>https://anjaroehl.de/weitemeier-weihnachts-matinee-im-atelier-kiehlufer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 07:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Herbert Weitemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Weihnachts-Matinee´ am 20.12.25 um 11 Uhr lädt der "Freundeskreis Herbert Weitemeier ins Kiehlufer 43 ein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstag, den 20.12.25 um 11 Uhr lädt der <strong>&#8222;Freundeskreis Herbert Weitemeier&#8220;</strong> zu einer kleinen <strong>Weitemeier-Weihnachts-Matinee´ </strong>im &#8222;Atelier Kiehlufer&#8220; in Neukölln <strong>(bei RÖHL, Kiehlufer 43, 12069 Berlin)</strong> mit Musik, Frühstück und einer Verkaufsausstellung von Bildern des <strong>Herbert Weitemeier</strong>.</p>



<p>Kleines Input zum Thema <strong>KRIEGSKIND Herbert Weitemeier </strong>von ANJA RÖHL</p>



<p>Am <strong>20.12.25 um 11 Uhr</strong>, bei <strong>RÖHL</strong>, Kiehlufer 43, 12059 Berlin, nahe Wildenbruchplatz</p>



<p></p>
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		<title>Herbert Weitemeier &#8211; Sammlung im Atelier Kiehlufer</title>
		<link>https://anjaroehl.de/herbert-weitemeier-sammlung-im-atelier-kiehlufer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 11:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Atelier Kiehlufer 43, Vh, 4. Stock eröffnet im Juni 2025 eine Sammlung von Herbert Weitemeier- Bildern ihre Türen. Die Bilder sind auf Anfrage in dem kleinen Atelier anzuschauen, Herz der Ausstellung ist das große Ölgemälde: Wer Bunker baut, wirft auch Bomben, das war das letzte Bild des schwerkranken Malers im Jahre 1994, bevor ihm...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im <strong>Atelier Kiehlufer 43</strong>, Vh, 4. Stock eröffnet im Juni 2025 eine <strong>Sammlung von Herbert Weitemeier- Bildern</strong> ihre Türen. Die Bilder sind auf Anfrage in dem kleinen Atelier anzuschauen, <strong>Herz der Ausstellung </strong>ist das große Ölgemälde: <strong>Wer Bunker baut, wirft auch Bomben</strong>, das war das letzte Bild des schwerkranken Malers im Jahre 1994, bevor ihm seine lebensgefährliche Lähmungserkrankung jedes weitere Halten eines Stiftes verunmöglichte.  Er starb 1998, er war ein großer Realist, er hinterließ ein weitgehend vergessenes Werk. Der <strong>Freundeskreis Herbert Weitemeier </strong>erinnert mit einer Webseite an ihn und ist erster Ansprechpartner bei Fragen zum Werk. Dort wird auch Stück für Stück ein umfangreiches Werksverzeichnis erarbeitet. Erstmals zeigt der Freundeskreis nun dauerhaft öffentlich einen kleinen Teil seines Werkes dauerhaft in der <strong>&#8222;Sammlung Weitemeier&#8220;</strong>, am Kiehlufer 43, 12059 Berlin, im Atelier Kiehlufer, bei <strong>Anja Röhl</strong> (Mitglied im Freundeskreis Herbert Weitemeier), Anfragen wegen Besuch der Sammlung: 0176-24324947</p>



<p></p>
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		<title>Vernetzung &#8211; Homepage &#8211; Forschung</title>
		<link>https://anjaroehl.de/vernetzung-homepage-forschung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 11:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 2019 gründete Anja Röhl die Webseite: www.verschickungsheime.de, einen ersten Verein (AEKV e.V.) und initiierte einen ersten Fachkongress zum Thema. Dazu entwickelte sie, zusammen mit Prof. Dr. Christiane Dienel einen Fragebogen, der bis heute ca. 20.000 mal ausgefüllt wurde. Daraus entstand eine breite Vernetzung von Betroffenen und Forschenden zu diesem lange vergessenen Thema. Der AEKV e.V....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahre <strong>2019 </strong>gründete Anja Röhl die <strong>Webseite: <a href="https://verschickungsheime.de/">www.verschickungsheime.de</a></strong>, einen ersten <strong>Verein (AEKV e.V.)</strong> und initiierte einen ersten <strong>Fachkongress zum Thema</strong>. Dazu entwickelte sie, zusammen mit <strong>Prof. Dr. Christiane Dienel</strong> einen <strong>Fragebogen,</strong> der bis heute <strong>ca. 20.000 mal ausgefüllt</strong> wurde. Daraus entstand eine breite Vernetzung von Betroffenen und Forschenden zu diesem lange vergessenen Thema. Der <strong>AEKV e.V.</strong> fungiert heute als <strong>wissenschaftliche Begleitung </strong>der seit 2022 gemeinnützig und als Verein organisierte: <strong>&#8222;Initiative Verschickungskinder e.V.&#8220; </strong>mit den Vorsitzenden <strong>Uwe Rüddenklau </strong>und <strong>Renate Brueser</strong>. Betroffene von Kinderverschickung finden heute alles notwendig wichtige zum Thema &#8222;Kinderverschickungen&#8220; auf der bundesweiten Homepage mit etwa 800 Seiten Texten. <strong>Kontakt </strong>zu schon existierenden Betroffenengruppen zum Erinnerungsaustausch: <a href="mailto:info@verschickungsheime.de">info@verschickungsheime.de</a></p>



<p></p>
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		<title>Literarische Lesungen</title>
		<link>https://anjaroehl.de/literarische-lesungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 06:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier kann man Lesungen und Vorträge buchen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Angebot literarischer Lesungen zu folgenden Themen: </strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Lesung von Gedichten gegen den Krieg I &#8211; Historische Übersicht </li>



<li>Gedichte gegen den Krieg II: Gedichte von Hilde Domin, Rose Ausländer, Nelly Sachs</li>



<li>Liebesgedichte, eigene</li>



<li>Vorlesen unveröffentlichter eigener literarischer Texte </li>



<li>Über die unselige Macht des Geldes &#8211; Historische Übersicht von kleinen Texten zum Thema Geld</li>



<li>Lesung von Textausschnitten aus meinem Buch: Heimweh &#8211; Verschickungskinder erzählen</li>



<li>Lesung aus dem Buch. Granny in New York</li>



<li>Lesung aus dem Buch: Die Frau meines Vaters</li>
</ol>



<p>Buchungsanfragen über: anjairinaroehl@gmail.com</p>
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		<title>Das Gefängnistheater aufBruch inszeniert einen Macbeth, der im Berliner Untergrund spielen könnte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Röhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 12:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jugendgefängnis frappiert durch einen netten Direktor, freundliches Personal und eine lockere Atmosphäre, befindet sich aber doch hinter riesigen Mauern mit Natodraht. „Wir haben hier auch einen Erziehungsauftrag“, erzählt der Direktor in seinem Grußwort, „dementsprechend sind wir froh, mit dem Team des Gefängnistheaters zusammenzuarbeiten.“ Die Männer, die auf der Bühne kommen, wirken älter. Sie geben...]]></description>
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<p>Das Jugendgefängnis frappiert durch einen netten Direktor, freundliches Personal und eine lockere Atmosphäre, befindet sich aber doch hinter riesigen Mauern mit Natodraht. „Wir haben hier auch einen Erziehungsauftrag“, erzählt der Direktor in seinem Grußwort, „dementsprechend sind wir froh, mit dem Team des Gefängnistheaters zusammenzuarbeiten.“ Die Männer, die auf der Bühne kommen, wirken älter. Sie geben ihren eigenen Macbeth. So hat es der Regisseur Sven Daniel Bühler mittels der Übersetzung von Werner Buhss sehr passend auf sie zugeschnitten und mit ihnen zusammen konzipiert. Und so donnern die feierlichen Dialoge im schönsten kreuzköllner Straßenslang ( Isch disch Urban!) ins erstaunte Publikum. Das Thema des blutigen Königsdramas wird dabei ganz ohne Blut gegeben, was sehr sympathisch ist. Die Übertragung des shakespaere’schen Stoffes in den Berliner Untergrund ist dazu vor allem körpersprachlich gelungen. Da werden die muskelgestärkten Männer-Körper gegeneinander in Szene gesetzt, da wird sich gespreizt, da wird gedroht, da wird sich unterworfen, da wird sich aufeinander geworfen. Sehr gut die Reduktion aller Mittel, sowohl die Kostüme, wie auch das Bühnenbild, sind ganz in schwarz gehalten, elegant zunächst, auf Geschäftsmann-Niveau, dann immer Neuzeit-militärischer, mit Kampfwesten. Ein einziger Farbfleck in rot, stellt das Kostüm dar, das nur ein glitzerndes Hemd ist, was sich ein sehr kräftiger Mann, wie zufällig, umgeworfen hat, dazu unten kleine rote Frauenschuhe, die ihn als Lady Macbeth zu erkennen geben. Er scheint, wie es die Rolle vorschreibt, zu Beginn der Mächtigste, während der erste Schauspieler als Macbeth-König der allerkleinste und schmächtigste ist. Das hat eine gewisse Komik und wirkt durch Übertreibung und Witz: „Ach, Mackie!“ ruft Lady Macbeth in Anspielung auf Brechts Mackie Messer einmal, das Publikum lacht. Der zweite Macbeth-Darsteller stellt einen feisten Machtherrn in der Blüte seiner Jahre dar, skrupellos wähnt er sich unbesiegbar, bis sein Stern sinkt. Das Publikum sieht kein Königshaus, es sieht den Machtkampf von Männer-Gruppen im Berliner Untergrund. Das ist das Ziel gewesen, aber mE nur zum Teil gelungen. Es fehlte dazu irgendetwas, ich kann es nicht sagen. Es war viel los auf der Bühne, aber es fehlte an echter Tragik. Es ist auch so, als hätte sich die Regie nicht entscheiden können, wie weit man sich von der historischen Vorlage hätte entfernen dürfen. Super gut waren die auflockernden RAP-Songs, wirklich originell, und in der Premiere ohne Hintergrundmusik sollen sie sogar noch besser gewesen sein, wie ich hörte. Die Akustik im Raum ließ leider ganz klein wenig zu wünschen übrig. Manchmal war der Sprechgesang nur schwer verständlich. Sehr schade. Dafür war die Körpersprache überzeugend! </p>



<p><strong>Es spielt das Gefangenenensemble von aufBruch in der JSA Berlin:</strong>&nbsp;<br>Batek, Brian, Dominik, Hamudi, Heidar, Kerim K., Jaden, Maxim R., Mert, Özcan, Philipp B.</p>



<p><strong>Regie</strong>&nbsp;Sven Daniel Bühler&nbsp;<strong>Rap-Erarbeitung und -coaching</strong>&nbsp;Aisha Madarati&nbsp;<strong>Dramaturgie</strong>&nbsp;Franziska Kuhn&nbsp;<strong>Bühne</strong>&nbsp;Holger Syrbe&nbsp;<strong>Kostüme</strong>&nbsp;Isabella Caiati&nbsp;<strong>Musikalische Einstudierung</strong>&nbsp;Vsevolod Silkin&nbsp;<strong>Produktionsleitung</strong>&nbsp;Sibylle Arndt&nbsp;<strong>Pädagogische Assistenz</strong>&nbsp;Berenice Fisk, Isabella Caiati&nbsp;<strong>Grafik</strong>&nbsp;Dirk Trageser</p>
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