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	Kommentare zu: Verwöhnte Kinder? &#8211;  Härte und Konsequenz ? Finger weg!	</title>
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	<description>Autorin</description>
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		<title>
		Von: eine Mama		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/der-unsinn-mit-der-verwohnung/#comment-4359</link>

		<dc:creator><![CDATA[eine Mama]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:17:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Verwöhnen&quot; = ich nehme dir etwas ab, was du eigentlich selbst tun könntest. 
Kann ein Kind sich selbst umarmen? Kann ein Baby sich selbst trösten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Verwöhnen&#8220; = ich nehme dir etwas ab, was du eigentlich selbst tun könntest.<br />
Kann ein Kind sich selbst umarmen? Kann ein Baby sich selbst trösten?</p>
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		<title>
		Von: Detlef Harnack		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Detlef Harnack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch hierzu möchte ich als ehemaliges &#039;verwöhntes Einzelkind&#039; (gängiges Stereotyp) sagen, dass der Begriff der &#039;Verwöhnung&#039; NIEMALS frei von Subjektivität ist, ja sein kann.
Der URSPRÜNGLICHE Begriff, der andeuten sollte, dass Menschen, die sich schon als Kind daran &#039;gewöhnen&#039;, alles zu bekommen, was sie wollen oder in ihr Blickfeld gerät, wird heutzutage kaum noch in dieser &#039;Reinheit&#039; benutzt. 
Obwohl Einzelkind, bekam ich nicht immer das, was ich wollte - und schon garnicht das, was ich sah. Im Gegenteil - ich hatte eine sehr ärmliche (finanziell gesehen) Kindheit, weil meine Eltern es selber sehr schwer hatten und sich buchstäblich ein zweites Kind nicht LEISTEN konnten. Aber die Tatsache, dass ich nur WENIG Spielzeug und andere &#039;Sachen&#039; hatte, erzog mich - durch Sachzwänge, nicht durch psychologischen Druck! - dazu, Dinge schonend zu behandeln, zu sparen bis zum Exzess, Dinge zu reparieren und wieder zu verwenden etc.
Von EINEM allerdings bekam ich REICHLICH: Aufmerksamkeit. Das heißt nicht, dass ich von vorn bis hinten bedient wurde (im Gegenteil - ich wurde maßvoll und kindgerecht in die häuslichen Abläufe eingebunden!), sondern meine Eltern HÖRTEN MIR ZU, um mit mir vernünftig sprechen zu können - denn nur so können Eltern fest stellen, was ihr Kind wirklich BRAUCHT und was nur eine momentane &#039;Flause&#039; ist. Meine Eltern haben NIE einen dementsprechenden Kurs besucht - aber sie haben instinktiv alle bedeutsamen Dinge richtig gemacht - und dafür bin ich ihnen dankbar.  Ich fühle mich wohl in meiner Haut - auch wenn mich manche Menschen als &#039;arrogant&#039; bezeichnen, weil ich mich nicht weich und geschmeidig in den &#039;Main Stream&#039; einpassen lasse.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hierzu möchte ich als ehemaliges &#8218;verwöhntes Einzelkind&#8216; (gängiges Stereotyp) sagen, dass der Begriff der &#8218;Verwöhnung&#8216; NIEMALS frei von Subjektivität ist, ja sein kann.<br />
Der URSPRÜNGLICHE Begriff, der andeuten sollte, dass Menschen, die sich schon als Kind daran &#8218;gewöhnen&#8216;, alles zu bekommen, was sie wollen oder in ihr Blickfeld gerät, wird heutzutage kaum noch in dieser &#8218;Reinheit&#8216; benutzt.<br />
Obwohl Einzelkind, bekam ich nicht immer das, was ich wollte &#8211; und schon garnicht das, was ich sah. Im Gegenteil &#8211; ich hatte eine sehr ärmliche (finanziell gesehen) Kindheit, weil meine Eltern es selber sehr schwer hatten und sich buchstäblich ein zweites Kind nicht LEISTEN konnten. Aber die Tatsache, dass ich nur WENIG Spielzeug und andere &#8218;Sachen&#8216; hatte, erzog mich &#8211; durch Sachzwänge, nicht durch psychologischen Druck! &#8211; dazu, Dinge schonend zu behandeln, zu sparen bis zum Exzess, Dinge zu reparieren und wieder zu verwenden etc.<br />
Von EINEM allerdings bekam ich REICHLICH: Aufmerksamkeit. Das heißt nicht, dass ich von vorn bis hinten bedient wurde (im Gegenteil &#8211; ich wurde maßvoll und kindgerecht in die häuslichen Abläufe eingebunden!), sondern meine Eltern HÖRTEN MIR ZU, um mit mir vernünftig sprechen zu können &#8211; denn nur so können Eltern fest stellen, was ihr Kind wirklich BRAUCHT und was nur eine momentane &#8218;Flause&#8216; ist. Meine Eltern haben NIE einen dementsprechenden Kurs besucht &#8211; aber sie haben instinktiv alle bedeutsamen Dinge richtig gemacht &#8211; und dafür bin ich ihnen dankbar.  Ich fühle mich wohl in meiner Haut &#8211; auch wenn mich manche Menschen als &#8218;arrogant&#8216; bezeichnen, weil ich mich nicht weich und geschmeidig in den &#8218;Main Stream&#8216; einpassen lasse.</p>
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