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	Kommentare zu: Feminismus bei den Linken	</title>
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		Von: Christian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:35:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Anhebung des Schlüssels auf 1:4 wird es wohl nicht geben, schließlich ist eine Ausweitung der Kinderbetreuung geplant und zugesichert und schon die wird kaum geschafft. Bei den vielen neuen Kindergartenplätzen, die benötigt werden wird es mit einer so exklusiven Betreuung eng

Antwort: 
Eine Ausweitung der Kinderbetreuung auf 1:4 wäre spielend möglich, leider aber kürzt man die Lehrerstellen, die Erzieher ausbilden könnten und zwar weil man eben Staatsgelder lieber an marode Banken verschenkt. Weißt du, wieviele junge Leute pädagogische Berufe ausüben wollen? Zahllose, sogar für den Hungerlohn, den man momentan dafür bekommt. In Dänemark wird übrigens ein Schlüssel von 1:4 nicht als besonders exklusiv betrachtet, man geht dort davon aus, dass eine Mutter mit Vierlingen ausgesprochen viel zu tun hätte und sogar unbedingt noch Hilfe bräuchte, warum sollte eine professionelle Fachkraft nicht mit der gleichen Wertschätzung rechnen können?

Anja Röhl ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anhebung des Schlüssels auf 1:4 wird es wohl nicht geben, schließlich ist eine Ausweitung der Kinderbetreuung geplant und zugesichert und schon die wird kaum geschafft. Bei den vielen neuen Kindergartenplätzen, die benötigt werden wird es mit einer so exklusiven Betreuung eng</p>
<p>Antwort:<br />
Eine Ausweitung der Kinderbetreuung auf 1:4 wäre spielend möglich, leider aber kürzt man die Lehrerstellen, die Erzieher ausbilden könnten und zwar weil man eben Staatsgelder lieber an marode Banken verschenkt. Weißt du, wieviele junge Leute pädagogische Berufe ausüben wollen? Zahllose, sogar für den Hungerlohn, den man momentan dafür bekommt. In Dänemark wird übrigens ein Schlüssel von 1:4 nicht als besonders exklusiv betrachtet, man geht dort davon aus, dass eine Mutter mit Vierlingen ausgesprochen viel zu tun hätte und sogar unbedingt noch Hilfe bräuchte, warum sollte eine professionelle Fachkraft nicht mit der gleichen Wertschätzung rechnen können?</p>
<p>Anja Röhl </p>
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