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	Kommentare zu: Kritische Pädagogik?	</title>
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		<title>
		Von: Hartmut Barth-Engelbart		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/kritische-padagogik/#comment-4315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Barth-Engelbart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 23:29:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Anja, nicht erst als Mitaktivist der Staffelberg-Kampagne (&quot;Bambule&quot;), als Betreuer von aus den Heimen Befreiten zusammen mit Holger, Reinhard, Gudrun, Thomas, Andreas ... habe ich theoretisch und praktisch die klassische antiautoritäre Erziehung mit entwickelt und sie aus dem Summerhill-UpperClass-Paradies auf die Erde geholt. und sie praktiziert bis 2006 und darüber hinaus..  Gerade jetzt empfimnde ich es als ein Unding, wie bei den Missbrauchsgeschichten wieder auf die UppereClass-Fälle focusiert wird  und über das, was unterhalb passiert, schreibt keine Sau. Die OSO wird auss ganz anderen Gründen geschlachtet als aus den Missbrauchsgeschichten, die dazu missbraucht werden. Die Oso wird als Bauernopfer abgefackelt und dabei ween die allgemeinen Schul-Gewaltstrukturen, das Notenterrorsystem etc über die Runden gerettet. Es sollen Untertanenfabriken bleiben, Und nach Oben Elte-Schulen für gehpbene Kapitalfunktionäre und ihre geschmierten PolitMarionetten. ... Ixch habe siet Jahren auf eklatante Missbrauxchsfälle in evangeliaschen Schulen, in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit hingewiesen. Und öffentliche Entschuldigung, Wiefrgutmachung, Schmerzensgeld verlangt. Was passiert ? Eine Unterredung mit vioer OberKirchenratsJuristinnen und dann kam nix mehr. Aber da gings ja nicht um UpperClass-Kids sondern um Proleten, Kinder kleiner Leute... da kräht kein Hahn danach.  Die haben keine Lobby, die kriegen auch keine 5.000 € für Bürokosten, wie der potente OSO-Opferverein &quot;Glasbrechen&quot;., Und dieser Verein wird jetzt instrumentalisiert und/oder lässt sich dazu instrumentalisieren, dasss über die Missbrauchsgeschichte  die gesamte Reformpädagogik mit ALLEN ihren Ausprägungen und Richtungen über Jordan gejagt wird. &quot;Grenzen setzen&quot;, heißt nix anderes als in den Konkurrenzkampf hetzen...  Wenn  Du Lust und Zeit dafpr hast: meine Homepage ist ein selbstbedienungsladen. Und voller Erfahrungsberichte aus diesem Bereich von 1966 bis 2006. Mich würds freuen Dich auf meine Hompage zu treffen. Gruß HaBE]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anja, nicht erst als Mitaktivist der Staffelberg-Kampagne (&#8222;Bambule&#8220;), als Betreuer von aus den Heimen Befreiten zusammen mit Holger, Reinhard, Gudrun, Thomas, Andreas &#8230; habe ich theoretisch und praktisch die klassische antiautoritäre Erziehung mit entwickelt und sie aus dem Summerhill-UpperClass-Paradies auf die Erde geholt. und sie praktiziert bis 2006 und darüber hinaus..  Gerade jetzt empfimnde ich es als ein Unding, wie bei den Missbrauchsgeschichten wieder auf die UppereClass-Fälle focusiert wird  und über das, was unterhalb passiert, schreibt keine Sau. Die OSO wird auss ganz anderen Gründen geschlachtet als aus den Missbrauchsgeschichten, die dazu missbraucht werden. Die Oso wird als Bauernopfer abgefackelt und dabei ween die allgemeinen Schul-Gewaltstrukturen, das Notenterrorsystem etc über die Runden gerettet. Es sollen Untertanenfabriken bleiben, Und nach Oben Elte-Schulen für gehpbene Kapitalfunktionäre und ihre geschmierten PolitMarionetten. &#8230; Ixch habe siet Jahren auf eklatante Missbrauxchsfälle in evangeliaschen Schulen, in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit hingewiesen. Und öffentliche Entschuldigung, Wiefrgutmachung, Schmerzensgeld verlangt. Was passiert ? Eine Unterredung mit vioer OberKirchenratsJuristinnen und dann kam nix mehr. Aber da gings ja nicht um UpperClass-Kids sondern um Proleten, Kinder kleiner Leute&#8230; da kräht kein Hahn danach.  Die haben keine Lobby, die kriegen auch keine 5.000 € für Bürokosten, wie der potente OSO-Opferverein &#8222;Glasbrechen&#8220;., Und dieser Verein wird jetzt instrumentalisiert und/oder lässt sich dazu instrumentalisieren, dasss über die Missbrauchsgeschichte  die gesamte Reformpädagogik mit ALLEN ihren Ausprägungen und Richtungen über Jordan gejagt wird. &#8222;Grenzen setzen&#8220;, heißt nix anderes als in den Konkurrenzkampf hetzen&#8230;  Wenn  Du Lust und Zeit dafpr hast: meine Homepage ist ein selbstbedienungsladen. Und voller Erfahrungsberichte aus diesem Bereich von 1966 bis 2006. Mich würds freuen Dich auf meine Hompage zu treffen. Gruß HaBE</p>
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		<title>
		Von: Michael Simon		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/kritische-padagogik/#comment-639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 20:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist tatsächlich so, dass eine (hier nicht näher zu bestimmende) &quot;linke&quot; Pädagogik heute kaum noch möglich ist, weil in den Bildungsinstitutionen ein von den Erfordernissen des kapitalistischen Wettbewerbes geprägter Habitus herrscht, der politisch und wirtschaftlich forciert wird. &quot;Linke&quot; Pädagogik sollte sich keine Illusionen über den Charakter der kapitalistischen Gesellschaft machen, in der die Pädagogik immer mehr zum profitablen Geschäft wird, und die Geschäftsführer Kaufleute, Betriebswirte oder Betriebswirtschaftler sind und die Pädagogen Mittel zum Zweck. Das war nach dem 1. Weltkrieg Reformpädagogen klar geworden, und das Ziel einiger war die Überwindung der in ihrem Kern asozialen kapitalistischen Gesellschaftsordnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist tatsächlich so, dass eine (hier nicht näher zu bestimmende) &#8222;linke&#8220; Pädagogik heute kaum noch möglich ist, weil in den Bildungsinstitutionen ein von den Erfordernissen des kapitalistischen Wettbewerbes geprägter Habitus herrscht, der politisch und wirtschaftlich forciert wird. &#8222;Linke&#8220; Pädagogik sollte sich keine Illusionen über den Charakter der kapitalistischen Gesellschaft machen, in der die Pädagogik immer mehr zum profitablen Geschäft wird, und die Geschäftsführer Kaufleute, Betriebswirte oder Betriebswirtschaftler sind und die Pädagogen Mittel zum Zweck. Das war nach dem 1. Weltkrieg Reformpädagogen klar geworden, und das Ziel einiger war die Überwindung der in ihrem Kern asozialen kapitalistischen Gesellschaftsordnung.</p>
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		<title>
		Von: Christiane Windhausen		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/kritische-padagogik/#comment-618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christiane Windhausen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 07:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich suche als Psychologin in den letzten Jahren vermehrt danach, was eigentlich die  &#039;östlichen Schätzen&#039; des vereinigten Deutschlands sind. 
Ich habe das Gefühl, dass in der Kombination der unterschiedlichen Sichtweisen nicht nur eine große Inspiration sondern vielleicht auch die Lösung für vieler unserer Probleme liegt - gerade im Bereich von Pädagogik und Bildung.

Ihren Artikel habe ich mit großer Freude und viele Interesse gelesen. Ich bin immer wieder entsetzt darüber, wie wenig in der Bildungspolitik die Frage nach den Auswirkungen der Verarmung gestellt wird. Ich habe mich daher viel mit der Kritischen Theorie beschäftigt. Ich schätze ihre Sichtweisen und sie hat in vielen Aspekten meine Arbeit inspiriert. Ich bin allerdings immer wieder darüber erschrocken, wie wenig in der linken Pädagogik die Relevanz von Gefühlen und Beziehungen (sowohl für die Prägung als auch für die Pädagogik) bedacht und berücksichtigt wird. 

Wenn wir Kinder als von Aussen bestimmt verstehen, und ihre innere Subjektivität, Emotionalität und Abhängigkeit von Beziehungen nicht erspüren, dann  werden wir mit der Selbstaneignung wohl nicht weit kommen. Unser Selbst braucht Beziehung - in jedem Alter. Und die Qualität unserer Beziehung entscheidet massgeblich über die Möglichkeiten der Selbstaneignung. 

Danke für die vielen Anregungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich suche als Psychologin in den letzten Jahren vermehrt danach, was eigentlich die  &#8218;östlichen Schätzen&#8216; des vereinigten Deutschlands sind.<br />
Ich habe das Gefühl, dass in der Kombination der unterschiedlichen Sichtweisen nicht nur eine große Inspiration sondern vielleicht auch die Lösung für vieler unserer Probleme liegt &#8211; gerade im Bereich von Pädagogik und Bildung.</p>
<p>Ihren Artikel habe ich mit großer Freude und viele Interesse gelesen. Ich bin immer wieder entsetzt darüber, wie wenig in der Bildungspolitik die Frage nach den Auswirkungen der Verarmung gestellt wird. Ich habe mich daher viel mit der Kritischen Theorie beschäftigt. Ich schätze ihre Sichtweisen und sie hat in vielen Aspekten meine Arbeit inspiriert. Ich bin allerdings immer wieder darüber erschrocken, wie wenig in der linken Pädagogik die Relevanz von Gefühlen und Beziehungen (sowohl für die Prägung als auch für die Pädagogik) bedacht und berücksichtigt wird. </p>
<p>Wenn wir Kinder als von Aussen bestimmt verstehen, und ihre innere Subjektivität, Emotionalität und Abhängigkeit von Beziehungen nicht erspüren, dann  werden wir mit der Selbstaneignung wohl nicht weit kommen. Unser Selbst braucht Beziehung &#8211; in jedem Alter. Und die Qualität unserer Beziehung entscheidet massgeblich über die Möglichkeiten der Selbstaneignung. </p>
<p>Danke für die vielen Anregungen.</p>
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