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	Kommentare zu: Reinhard Lauterbach zur Situation in der Ukraine	</title>
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		Von: Alois Fuchs		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alois Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 07:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Lauterbach,
Dank und Anerkennung für Ihr Buch &quot;Bürgerkrieg in der Ukraine. Endlich habe ich es bekommen. Möge es weiter Verbreitung finden. Ich bekomme keine Antwort von der Regierung oder von Abgeordneten: Was haben wir in de Ukraine zu suchen? Wie kommen wir vom Wirtschaftskrieg wieder herunter ohne, dass jemand das Gesicht verliert? Es gäbe noch weitere Fragen, warum wir die Ukraine unterstützen, damit sie aufrüsten und noch mehr kaputt machen kann, was wir dann wieder aufbauen. 

Zu Bandera: Ich war in den 60er Jahren Kaplan in der Au und die Zeppelinstraße (Geburtshaus von Karl Valentin) gehörte zu unserer Pfarrei. 
Ich ahnte nichts von den Bandereleuten. Einmal wurde bekannt, dass sie eine Reihe Gräber neben einander angekauft haben, weil sie mit ihrer Ermordung rechneten.
Dann berichtete ein Ministrant, der in dem Haus wohnte, dass immer einer vor dem Haus Wache hielte. Und einmal kam ein Beerdigungsinstitut mit Sarg und man ging durch das ganze Haus, läutete an allen Wohnung auf der Suche nach einer Leiche. Es war von jemand unauffindbarem eine Beerdigung bestellt worden. Da merkte ich etwas vom KGB-Terror in unserer nächsten Nähe.
Noch einmal herzlichen Dank
Alois Fuchs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Lauterbach,<br />
Dank und Anerkennung für Ihr Buch &#8222;Bürgerkrieg in der Ukraine. Endlich habe ich es bekommen. Möge es weiter Verbreitung finden. Ich bekomme keine Antwort von der Regierung oder von Abgeordneten: Was haben wir in de Ukraine zu suchen? Wie kommen wir vom Wirtschaftskrieg wieder herunter ohne, dass jemand das Gesicht verliert? Es gäbe noch weitere Fragen, warum wir die Ukraine unterstützen, damit sie aufrüsten und noch mehr kaputt machen kann, was wir dann wieder aufbauen. </p>
<p>Zu Bandera: Ich war in den 60er Jahren Kaplan in der Au und die Zeppelinstraße (Geburtshaus von Karl Valentin) gehörte zu unserer Pfarrei.<br />
Ich ahnte nichts von den Bandereleuten. Einmal wurde bekannt, dass sie eine Reihe Gräber neben einander angekauft haben, weil sie mit ihrer Ermordung rechneten.<br />
Dann berichtete ein Ministrant, der in dem Haus wohnte, dass immer einer vor dem Haus Wache hielte. Und einmal kam ein Beerdigungsinstitut mit Sarg und man ging durch das ganze Haus, läutete an allen Wohnung auf der Suche nach einer Leiche. Es war von jemand unauffindbarem eine Beerdigung bestellt worden. Da merkte ich etwas vom KGB-Terror in unserer nächsten Nähe.<br />
Noch einmal herzlichen Dank<br />
Alois Fuchs</p>
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