<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Sie nennen es Rettungspaket	</title>
	<atom:link href="https://anjaroehl.de/rettungspakete-und-andere-marchen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://anjaroehl.de/rettungspakete-und-andere-marchen/</link>
	<description>Autorin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2015 10:23:09 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Georg Fischer		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/rettungspakete-und-andere-marchen/#comment-11173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 10:23:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.anjaroehl.de/?p=3039#comment-11173</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Anja,  du sahst vor zwei Jahren schon, was sich derzeit, d.h. im 1. Halbjahr 2015, in Griechenland abspielt.
Ich schrieb dazu  einen Leserbrief an die taz, der aber nicht veröffentlicht wurde.
Hier der kurze Text - sozusagen aus Solidarität - gruß  

R.Minsk Kommentar Titelseite taz  4.8.2015 . „Die Börse ist Griechenlands geringstes Problem.“
Tsipras will nur sozialdemokratisieren

So gut mir R. Minsks Kommentare meist tun, so enthält seine Griechenlandanalyse einen fatalen Fehler: der Glaube, ein Euro-angepasstes Verhalten würde eine Lösungsperspektive bieten. Selbst wenn es wie gehofft kommen würde (Vereinbarungen unterschreiben, deren Papierwert darin besteht, sie in Praxis zu vergessen), hilft dies höchstens kurzfristig. In einem Vergleich: Wie Goethes Faust sein Leben an den Teufel verkauft, um etwas Liebe und noch mehr Faktenwissen zu bekommen, unterschreibt Tsipras für Staat Griechenland Verträge, um etwas Zeit und noch mehr Schulden einzuhandeln.
So vernünftig dies augenblicklich sein mag, so perspektivlos bleibt es, denn die Hoffnung auf 
Leben in europäischen ökonomischen, sozialen und geistigen Standards (die formaldemokratisch mit zwei zu einem Drittel ermittelt wurde) blendet aus, dass diese Zivilisation auf Ausbeutung anderer basiert. Ohne Aufhebung des real existierenden Kapitalismus und ohne Überwindung des Glaubens, die derzeitig praktizierten Staaten (bzw. Staaten“gemeinschaften“) bleiben (bekannte und zu entwickelnde) Alternativen ausgeklammert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anja,  du sahst vor zwei Jahren schon, was sich derzeit, d.h. im 1. Halbjahr 2015, in Griechenland abspielt.<br />
Ich schrieb dazu  einen Leserbrief an die taz, der aber nicht veröffentlicht wurde.<br />
Hier der kurze Text &#8211; sozusagen aus Solidarität &#8211; gruß  </p>
<p>R.Minsk Kommentar Titelseite taz  4.8.2015 . „Die Börse ist Griechenlands geringstes Problem.“<br />
Tsipras will nur sozialdemokratisieren</p>
<p>So gut mir R. Minsks Kommentare meist tun, so enthält seine Griechenlandanalyse einen fatalen Fehler: der Glaube, ein Euro-angepasstes Verhalten würde eine Lösungsperspektive bieten. Selbst wenn es wie gehofft kommen würde (Vereinbarungen unterschreiben, deren Papierwert darin besteht, sie in Praxis zu vergessen), hilft dies höchstens kurzfristig. In einem Vergleich: Wie Goethes Faust sein Leben an den Teufel verkauft, um etwas Liebe und noch mehr Faktenwissen zu bekommen, unterschreibt Tsipras für Staat Griechenland Verträge, um etwas Zeit und noch mehr Schulden einzuhandeln.<br />
So vernünftig dies augenblicklich sein mag, so perspektivlos bleibt es, denn die Hoffnung auf<br />
Leben in europäischen ökonomischen, sozialen und geistigen Standards (die formaldemokratisch mit zwei zu einem Drittel ermittelt wurde) blendet aus, dass diese Zivilisation auf Ausbeutung anderer basiert. Ohne Aufhebung des real existierenden Kapitalismus und ohne Überwindung des Glaubens, die derzeitig praktizierten Staaten (bzw. Staaten“gemeinschaften“) bleiben (bekannte und zu entwickelnde) Alternativen ausgeklammert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Franz Witsch		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/rettungspakete-und-andere-marchen/#comment-5718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Witsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 14:32:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.anjaroehl.de/?p=3039#comment-5718</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Anja Röhl,

ich freue mich über die Veranstaltung in St. Peter Ording, auf der Sie am Samstag sprechen, während ich leider erst am Sonntag ab 10:00 Uhr da sein werde, etwas von Ihnen zu erfahren, - auf Ihre Seite gestoßen bin. Vor allem beeindruckt mich Ihr politisches Engagement, das Sie u.a. in diesem Artikel zur Finanzkrise gut zum Ausdruck bringen.

Herzlichen Gruß
Franz Witsch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anja Röhl,</p>
<p>ich freue mich über die Veranstaltung in St. Peter Ording, auf der Sie am Samstag sprechen, während ich leider erst am Sonntag ab 10:00 Uhr da sein werde, etwas von Ihnen zu erfahren, &#8211; auf Ihre Seite gestoßen bin. Vor allem beeindruckt mich Ihr politisches Engagement, das Sie u.a. in diesem Artikel zur Finanzkrise gut zum Ausdruck bringen.</p>
<p>Herzlichen Gruß<br />
Franz Witsch</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
