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	Kommentare zu: Eine Karriere  &#8211;   Wüstenblume  &#8211;  Rezension	</title>
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		<title>
		Von: Heidermarie Grobe		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/wustenblume-rezension/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heidermarie Grobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:34:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Dank an Anja Roehl ! Ihre Rezension ist punktgenau und ausgezeichnet und deckt sich mit allen Urteilen, die ich bislang von Besucherinnen hörte. Es gab im Vorhinein höchst merkwürdige Kritiken von sog. &quot;Professionellen&quot;, die recht abwertend waren und die ich besonders nach dem Anschauen des Films überhaupt nicht mehr verstand. Dezent, diskret, voller Spannung in seinen düsteren schmerzhaften Momenten, entspannend, befreiend in seinen &quot;schönen&quot; Momenten. Liya Kedebe ist eine so glückhafte Besetzung, die schrille Sally Harris ebenfalls, die Frauenfreundschaft der beiden gelungen vorgestellt. Dieser Film gehört auf die BestViewerInnen-Liste, wenn es denn so etwas gäbe neben Oscars und anderen Preisen...In meinen zahlreichen Vorträgen zu FGM hörte ich in den letzen 10 Jahren stets, dass die &quot;Wüstenblume&quot; von Waris Dirie Motivation war, sich für das Thema zu interessieren. Gewiss hätte ich mich auch über andere Motive gefreut, doch es war gut so und ich wäre froh, wenn dieser Film ebenso  Augen, Ohren, Herzen und Hirne von Millionen Menschen öffnen würde für Gewalt, Unrecht, Leid, das Mädchen und Frauen immer noch und immer wieder und leider auch immer mehr angetan wird auf unserer Welt und sie &quot;anzündet&quot;, dagegen anzugehen, sich einzusetzen, sich stark zu machen, aufrecht zu gehen, den Kopf hoch zu halten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank an Anja Roehl ! Ihre Rezension ist punktgenau und ausgezeichnet und deckt sich mit allen Urteilen, die ich bislang von Besucherinnen hörte. Es gab im Vorhinein höchst merkwürdige Kritiken von sog. &#8222;Professionellen&#8220;, die recht abwertend waren und die ich besonders nach dem Anschauen des Films überhaupt nicht mehr verstand. Dezent, diskret, voller Spannung in seinen düsteren schmerzhaften Momenten, entspannend, befreiend in seinen &#8222;schönen&#8220; Momenten. Liya Kedebe ist eine so glückhafte Besetzung, die schrille Sally Harris ebenfalls, die Frauenfreundschaft der beiden gelungen vorgestellt. Dieser Film gehört auf die BestViewerInnen-Liste, wenn es denn so etwas gäbe neben Oscars und anderen Preisen&#8230;In meinen zahlreichen Vorträgen zu FGM hörte ich in den letzen 10 Jahren stets, dass die &#8222;Wüstenblume&#8220; von Waris Dirie Motivation war, sich für das Thema zu interessieren. Gewiss hätte ich mich auch über andere Motive gefreut, doch es war gut so und ich wäre froh, wenn dieser Film ebenso  Augen, Ohren, Herzen und Hirne von Millionen Menschen öffnen würde für Gewalt, Unrecht, Leid, das Mädchen und Frauen immer noch und immer wieder und leider auch immer mehr angetan wird auf unserer Welt und sie &#8222;anzündet&#8220;, dagegen anzugehen, sich einzusetzen, sich stark zu machen, aufrecht zu gehen, den Kopf hoch zu halten&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Erika Korn		</title>
		<link>https://anjaroehl.de/wustenblume-rezension/#comment-8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erika Korn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Kommentar. Habe den Film inzwischen 6 mal gesehen, da ich im örtlichen Kino die TDF -Flyer &quot;Kein Schnitt in die Seele&quot; verteile. Die allerletzte Szene, als sie vor der Vollversammlung der UNO spricht, finde ich am beeindruckendsten, und dann die blockhaft hingestellten Sätze über die Zahl der Mädchen, die täglich an ihren Genitalien verstümmelt werden. Übrigens: das letzte Filmbild - sie geht über die verkrustete Erde, und hinter ihr der Schatten, der sie nicht losläßt - ist zufällig (?) dassebe Motiv wie auf unserem TDF - Plakat &quot;Genitalverstümmelung verfolgt ein Leben lang &quot;. Ich erlebe immer wieder tiefe Betroffenheit der BesucherInnen nach Ende des Films, nicht nur bei Leuten fortgeschrittenen Alters, sondern auch bei jungen: Ein älterer Schüler kam heraus, war den Tränen nahe: &quot;Das war ja ein brutaler Film!&quot; Sicher hat er schon Anderes gesehen, was er aber unter &quot;ist ja nur ein Film&quot; abgespeichert oder gleich vergessen hat. Diese Geschichte hat ihn aber tief innerlich berührt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Kommentar. Habe den Film inzwischen 6 mal gesehen, da ich im örtlichen Kino die TDF -Flyer &#8222;Kein Schnitt in die Seele&#8220; verteile. Die allerletzte Szene, als sie vor der Vollversammlung der UNO spricht, finde ich am beeindruckendsten, und dann die blockhaft hingestellten Sätze über die Zahl der Mädchen, die täglich an ihren Genitalien verstümmelt werden. Übrigens: das letzte Filmbild &#8211; sie geht über die verkrustete Erde, und hinter ihr der Schatten, der sie nicht losläßt &#8211; ist zufällig (?) dassebe Motiv wie auf unserem TDF &#8211; Plakat &#8222;Genitalverstümmelung verfolgt ein Leben lang &#8222;. Ich erlebe immer wieder tiefe Betroffenheit der BesucherInnen nach Ende des Films, nicht nur bei Leuten fortgeschrittenen Alters, sondern auch bei jungen: Ein älterer Schüler kam heraus, war den Tränen nahe: &#8222;Das war ja ein brutaler Film!&#8220; Sicher hat er schon Anderes gesehen, was er aber unter &#8222;ist ja nur ein Film&#8220; abgespeichert oder gleich vergessen hat. Diese Geschichte hat ihn aber tief innerlich berührt.</p>
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