Veröffentlichung im STERN:

http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/tochter-von–konkret–gruender-roehl–angst–als-ich-nur-seine-schritte-hoerte–3100108.html

Original dazu: http://www.anjaroehl.de/wp-content/uploads/2010/05/sternartikel1.pdf

 

Bücher:

pb

http://www.edition-nautilus.de/programm/belletristik/buch-978-3-89401-771-2.html

 

 

 

 

 

und hier:

Titelbild des Buches "Granny in New York"

 

 

 

 

 

 

tp://www.gutes-lesen.de/nyc

 

Vorträge und Seminare:

Das Elend der Verschickungskinder als eine Variante institutioneller Gewalt im Gesundheitswesen. 

Noch gar nicht beleuchtetes Problem, das zunehmend durch die Betroffenen selbst in die Öffentlichkeit kommt. Ich habe zu dem Thema 250 Betroffenenberichte gesammelt und sammle weitere. Sie belegen eine kalte, hartherzige Pädagogik in Kinderkurheimen, schon von kleinsten Kindern, die oft zu schweren psychischen Einschränkungen führt, die lebenslang selbstwertschwächend wirken. Referenzen hier: https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/autoren.php?author_id=6590

Transgenerationale Weitergabe von Nazi-Erziehung 

Mitten in der bundesrepublikanischen und Wirtschaftswunderzeit bestanden die Haupt-Entscheidungsschichten in allen Berufen (beider deutscher Staaten) aus den Menschen (von 1949-89),die als Kinder unter der Nazizeit vom ersten Schuljahr Anführer den Krieg und das Hassen „erzogen“ worden waren und dann mindestens 10 Jahre lang unter Zwang allen erdenklichen nebenschulischen Aktivitäten dieser Ideologie verpflichtet waren.

Es handelt sich um die Jahrgänge 27/28/29/30/31. Diese Jahrgänge waren die „Kinder Hitlers“, die „nie mehr frei sein sollten, ihr Leben lang nicht“ (Hitlerzitat).  Ihnen wurden die Nazi-Ideale wie Mitleidlosigkeit, Härte, Hass, Grausamkeit, Stolz aufs deutsche „Übermenschentum“ , Todessehnsucht, Waffenkunde und Opferbereitschaft für den Führer, vom Erstschulalter bis zum 15. Lebensjahr, mit Methoden ständiger Angsterzeugung am intensivsten und längsten indoktriniert. Keine Generation hat, wie diese Jahrgänge, die Werte der Nazizeit über solch eine lange Zeit aufnehmen müssen. Der Einfluss der todesbringenden Ideologie muss daher für diese Jahrgänge am allerschlimmsten gewesen sein. Ich bin davon überzeugt, dass die psychischen Schäden, die diese historische Tatsache ausgelöst hat, unsere Gesellschaft in unguter Weise noch immer beeinflusst. Die Hitlerkinder haben die Nachkriegs-Gesellschaft in beiden deutschen Staaten, ab ihrem 20. Lebensjahr, (1949) über vier Jahrzehnte entscheidend mit geprägt. Erst 1989 gingen diese „ewig unfreien Kinder“ in Rente.

Frühere Themen, Psychologie, 2006-2016: 

Psychische Störungen nach ICD-10 Liste – Kritik an einer defizitären Sichtweise: Geschichte und Gefahren der Klassifikationssysteme in der Psychologie: Psychische Besonderheiten werden analog des medizinischen Modells zunehmend als rechnerisch festzulegende Negativeinstufungen angesehen. Vortrag über die internationale Klassifikation psychischer Störungen  –  Power-Point-Präsentationen, auch als längere Kursreihe  zur Fort- und Weiterbildung geeignet. Wird im Vergleich auch mit der ICF dargeboten.

Bindungstheorie: BindungAusgehend vom Krankheitsbild des “psychischen Hospitalismus” entwickelte die Säuglings- Bindungsforschung ein Konzept mit wichtigen pädagogischen Schlussfolgerungen für alle, die mit Säuglingen und Kleinkindern zu tun haben. Die Bindungstheorie nach John Bowlby ist der Schlüssel zum Verständnis und zur Prävention von Verhaltensauffälligkeiten. Bindungstheorie in der Frühförderung, Bindungstheorie als Hilfe für Eltern- und Erziehungskompetenz. Für Kitas zur Hilfe im Umgang mit der Eingewöhnungsproblematik, über die Notwendigkeit des Beziehungsaufbaus mit Bindungsersatzpersonen.   –     Vortrag mit Power-Point-Präsentation

Frühere Themen, Sonderpädagogik: 

1. INKLUSION darf es nicht als Sparmodell geben! Dann erreicht Inklusion das Gegenteil dessen, was es vorgibt erreichen zu sollen. Leider wird es überall als Sparmodell missbraucht und damit gegen diejenigen gekehrt, die es ursprünglich zu mehr Gerechtigkeit führen wollte.

2. Bildungssystem in Norwegen – It´s normal not to be normal”: trondheimWährend einer einwöchigen Exkursion an eine integrative Schule in Trondheim konnte ich sehen, wie in Norwegen mit der Inclusion ernst gemacht wird und wie traumhaft das norwegische Bildungssystem ist. Power-Point- Präsentation mit über 100 Bildern

3. Kinder brauchen Grenzen  –  Diskussion um den pädagogischen Konsequenzbegriff:  Geschichte und gegenwärtige Bedeutung des Konsequenzbegriffs: Seit Jahren sind sich alle einig: Bei aller Liebe, Grenzen müssen “gesetzt” werden, nur weiß kaum jemand, was genau gemeint ist,  jeder stellt sich hier etwas anderes vor. Von Herkunft,  Wirkung und Gefahr des Konsequenzbegriffs.

4. Der Unsinn der Verwöhnung: Verwöhnung ist in der pädagogischen und psychiatrischen Praxis ein ungemein populärer Begriff geworden. Er wird bevorzugt auf tausenderlei verschiedene Situationen angewandt und sehr häufig von Erzieherinnen in Richtung Eltern als Vorwurf benutzt. Herkunft und Wirkung des Begriffs Verwöhnung und seine heutige Bedeutung als Allround-Erklärung für Verhaltenssauffälligkeiten

5. Geschichte der Heilpädagogik: Bedeutende Pädagogen – Vorkämpfer für eine humanistische Pädagogik, Rückfall Nationalsozialismus – auch mit Hilfe der Psychiatrie, der Heil-und Sonderpädagogik, Idee der Integration und Inklusion im Zeitalter des Sparens, Geistigbehindertenpädagogik im Wandel der Zeiten bis heute, Blockseminar für den Bereich Heilpädagogik

Frühere Themen, Frühpädagogik: 

6. Umgang mit Kinderängsten: Angst“Die Angst unserer Kinder” von Hans Zullinger ist noch immer der Klassiker zum Verständnis von der Kinderängsten. Was sind Kinderängste, woher kommen sie, wie kann man ihnen begegnen? Warum ist es wichtig, dass wir uns an unsere eigenen Kinderängste erinnern, wenn wir Kindern helfen wollen? Vortrag für Eltern, Ärzte, Lehrer, alle Erziehungspersonen und Menschen, die noch vor nicht langer Zeit selber Kinder waren.

7. Regeln im Umgang mit Aggressionen: Wut macht Angst und Angst macht Wut, wie können Kinder diesem Kreislauf entrinnen? Warum können wir heute Wut so schlecht aushalten? Wie entstehen Aggressionen bei Kindern und wie können wir mit Aggressionen so umgehen, dass wir sie nicht noch bestärken? Kreativität als Schlüssel zur Hilfe bei Aggressionen. Ideen, Tipps, Vorschläge, die weiterhelfen.

8. Fernsehen und Computer für Kinder – Beruhigungspille mit beunruhigenden Nachwirkungen: Wer gegen Fernsehen und Computerspiel ist, wird als Sektierer beschimpft, die pädagogische Fachwelt streitet um die kinderfreundlichsten Zeiten und Sendungen und dass man immer in Begleitung gucken soll, was aber macht das Fernsehen an sich gefährlich? In Anlehnung an Manfred Spitzer wird sich hier grundsätzlich mit dem Fernsehen und seiner möglichen Verhaltensstörungen auslösenden Wirkung auseinandergesetzt. Neuerdings auch mit dem Computerspiel und der Internetsucht.

9. Frühförderung bei Störungen im Kleinkindalter: Vor allem Menschen, die nah mit Säuglingen und Kleinkindern zusammen leben und arbeiten, Mütter, Tagesmütter, Kinderärzte, ErzieherInnen, Hebammen und Kinderkrankenschwestern brauchen grundlegende neuropsychologische Kenntnisse über das kindliche Lernen. Frühförderung, die daran ansetzt, hat einen großen Präventivwert.  Lernen durch Beziehungsaufbau, Interesse und Anregung.

10. Einführung in die Entwicklungspsychologie: Einführung in Systeme zur Erklärung von Entwicklung –  Rene´Spitz, John Bowlby, Erik Eriksons Entwicklungsvorstellungen als Forderungen an die Pädagogik

11. Spezielle Verhaltensstörungen im Kindesalter:  Hilferuf psychische Störung – Organisation konkreter und praktischer Hilfe bei psychischer Traumatisierung von Kindern.

13. Erziehungsmaßnahmen oder anregender Umgang mit Kindern? Kinder wollen etwas, wir wollen es ihnen aber nicht geben, Kinder tun etwas, was nicht sinnvoll, vielleicht sogar gefährlich ist, in tausend Situationen des Alltags kommen Kinder in Konflikte mit der Erwachsenenwelt und wir in Konflikt mit kindlichen Bedürfnissen. Was tun? Die alte Auffassung, der auch heute noch viele anhängen, sagte: Wir müssen sie erziehen, ihnen das “schlechte” Verhalten einfach abtrainieren und zu Kindern, die schwierig waren, sagte man, sie seien schlecht erzogen.  Ich bin der Auffassung, dass Kinder durch Vorbild und über die Sicherheit einer liebevoll-einfühlenden Anregungshaltung lernen, auch sagt die moderne Auffassung, dass wir auch etwas von Kindern lernen können, es also im besten Falle weniger also einen Erziehungs- als einen Beziehungsauftrag gibt: Gegenwirkende und unterstützende Erziehungsmaßnahmen im Überblick.

Theaterrezensionen, 2003-2018:

                   Veröffentlichungen in der jungen welt:

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=65&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=15&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&boolean0=y&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=27&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&boolean0=y&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=70&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&boolean0=y&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=72&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&boolean0=y&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=73&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&boolean0=y&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=74&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

https://www.jungewelt.de/suche/index.php?stype=advanced&and=&author=Anja+R%C3%B6hl&rubricId=23&type=-2&s0_d=00&s0_m=00&s0_y=0000&s1_d=00&s1_m=00&s1_y=0000&sort=2&display=2&search=Suchen

Veröffentlichungen in anderen Medien:

http://www.samariteranstalten.de/fileadmin/user_upload/Unterwegs/Unterwegs_1_2016.pdf

http://www.mattes.de/buecher/psychohistorie/978-3-86809-070-3.html

http://www.emma.de/artikel/wossi-2-ich-fuehle-mich-oft-einsam-264199

http://scharf-links.de/45.0.html?&tx_ttnews[cat]=21&tx_ttnews[tt_news]=9563&tx_ttnews[backPid]=45&cHash=b84e2fb09b