Halt auf freier Strecke – Filmrezension
17.11.11 / jw-Feuilleton Sterben und Tod auf die Leinwand zu bringen ist riskant, die meisten Menschen verdrängen diese Themen lieber. Andreas Dresen hat sich diesem Krankheitsbild angenommen und daraus einen ungewöhnlichen Film gemacht, der weniger schockiert als beruhigt. Ein Mann ( einzigartig gespielt von Milan Peschel) erfährt, dass er einen bösartigen Hirntumor hat, der ist…